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Icon-Pakistan Dioism

This article contains the religious views of Dioism. (What's this?)


Dio thumb
The Book of Dio
Instructions
Chapter One
Chapter Two
Chapter Three
Chapter Four
Chapter Five
Chapter Six
Chapter Seven
Chapter Eight
Chapter Nine
Chapter Ten
Chapter Eleven



KAPITEL 3

Die Schweden



Es war Dezember als Dio nach Pakistan zurückkehrte. Er kam vom höchsten Berg in Tibet und sprang runter zu Islamabad. Bei seiner Ankunft weinten alle Freudestränen und hielten ihr Gesicht zum Boden geneigt während sie Dios namen priesen, immer wieder und wieder.

Die Rückkehr Dios

Dio lächelte, erhob seine Hand und sagte " STOLZ, STÄRKE, PAKISTAN ". Alle sagten unter strömenden Freudentränen "STOLZ, STÄRKE, PAKISTAN". Falcon war am betroffensten und begann auf eine äußerst männliche Weise, ganz ohne irgendwelche homosexuellen Gedanken, Dio zu küssen.

Die Neuigkeiten verbreiteten sich, zuerst in Indonesien dann im Iran, zuletzt auch in Spanien. Indonesien zeigte Dio all die Wunder, die sie errungen hatten und Dio war zufrieden, denn Indonesien wuchs jeden Tag und erreichte mit seiner progressiven Art schlussendlich Australien.

Dio bewegte sich dann in den Iran wo der Unausgesprochene seine Nation durch Kapitalismus wachsen ließ. Frauen waren unglücklich, denn sie mussten die ganze Zeit Schleier tragen. Männer waren Sklavenarbeiter und Kinder wurden nicht immer aus freien Stücken gezeugt, was einige böswillige Individuen hervor brachte.

Dio war wütend über die Armut im Iran und ging zu dem Palast des Unausgesprochenen. Angst traf den Unausgesprochenen, er versuchte sich zu entschuldigen und weinte bittere Tränen.

Das berührte Dio und er bat den Unausgesprochenen seine Leute besser anzuführen, was dieser akzeptierte.

Dio ging dann nach Spanien, doch schon der erste Mann den er traf spuckte auf seine Füße. Lange Zeit glaubte man, dieser Mann wäre Spanier gewesen, doch das stellte sich als falsch heraus. Offenbar hatte dieser Mann keine Staatsbürgerschaft. Dennoch hätte es die Pflicht eines jeden Pakistani sein müssen ihn zu belehren, was jedoch nicht passierte bis er das Unverzeihbare tat.

In seiner Wut tötete ihn Dio, allein mit seinem Fingernagel und ohne einen Tropfen Blut auf seine Kleidung fließen zu lassen, da es das Gewebe beschädigt hätte.

Ein Nomade fand seinen Körper und verfluchte ihn, doch die böse Tat war vollbracht und Dio würde dem Volk niemals dafür vergeben, nicht ihre Pflicht getan zu haben.


Da die Spanier antike Pakistanis waren, entschloss sich Dio sie nicht auszulöschen und darauf zu hoffen, dass sie sich eines Tages wieder besinnen würden. Er ging zurück nach Pakistan und erweiterte es von Russland nach Indien, inklusive Japan und Alaska. Es gab sogar einige gewerbliche Außenposten in Jerusalem und Dänemark, weit weg von Pakistan.

Währenddessen hatten der unausgesprochene dunkle Pläne um Dio zu stürzen. Er beschloss sich mit seinen besten Wissenschaftlern nach Spanien zu begeben und dort die Situation zu besprechen.

Sie kamen zum Schluss, dass Dio aus Sand gemacht sein musste (was richtig war) und entschieden sich eine andere Materie herzustellen, die dem Sand entgegenwirken konnte.

Schnee

Eines Nachts erschufen sie den Anti-Sand: Schnee. Doch die Substanz war so fehlerhaft, dass sie begann sich auszubreiten und dabei Wasser schuf, das sich in Ozeane ergoss, die die Kontinente voneinander trennten. Das einstige Gureto Indonesien, das von Südafrika nach Südamerika reichte, wurde von den Wassermassen verschlungen und hinterließ lediglich die Hauptstadt und ein paar nahe gelegene Städte. Der Norden wurde kalt und Pakistan war gezwungen sich nach China zurückzuziehen und jene, die bereits vom Fluch des Schnees betroffen waren, zurück zulassen.

Im Epizentrum des Verfalls waren die Spanier. Alle Wissenschaftler, die geholfen hatten den Schnee zu erschaffen waren tief betroffen, innerlich, wie auch äußerlich. Die dunklen braunen Haaren der Pakistanis wurden blond, sie wurden größer und bekamen blaue Augen, was die Abwesenheit der Seelen zeigte, die komplett vom Schnee eingenommen waren.

Der Unausgesprochene war ebenfalls betroffen, doch da er ein Pakistani der ersten Genration war, blieb er nach Außen hin unverändert. Er bekam lediglich blaue Augen, was bewies, dass er seine pakistanische Seele an das Dunkle und Kalte verloren hatte, das den Planeten umringte...

Dio war sich der Gefahr sofort bewusst. Genaugenomen wusste er schon vorher davon, doch hoffte er immer darauf, dass sich das Schicksal ändern würde. Bevor der Unausgesprochene und die Spanier die Sünden begingen waren sie Pakistans und somit unschuldig.

Doch nun war alles zu spät.

Dio griff mit seiner Hand in die größte Wüste Pakistans und erschuf ein Schwert von den allerletzten goldenen Sandkörnern. Er hielt es über seinen Kopf und sprach zu allen Pakistanis.

Als er seine Stimme erhob, hörten alle seine Botschaft : "Pakistan, lass uns für die Wiedervereinigung kämpfen. Lass uns für ZA WARUDO kämpfen, lass uns für Frieden kämpfen, lass uns für die Redefreiheit kämpfen, lass uns für alle kämpfen. Stolz, Stärke und Pakistan, meine Freunde... Pakistan.."

Die Werke von Altnabla

Damit endet das Buch von Dio, wie es von Altnabla über diverse Quellen und Legenden von Peshawar realisiert wurde. Es ist bekannt, dass sich darin viele Ungenauigkeiten und umstrittene Stellen befinden, doch nimmt man an, dass es sich dabei um das erste Buch handelt, dass viele Legenden in einen Handlungsstrang zusammenführt.

Andere Bücher von dem selben Autor (Altnabla):

  • "Dio gegen die Schweden"
  • "Wie Dio meine Hochzeit rettete"
  • "Homosexualität und Dio"
  • "Falconschlagismus und die unterschiedlichen magischen Kräfte von Dio"
  • "Eine vollständige Liste von den exakt 1.574.892 unehelichen Söhnen von Dio"
  • "Er-der-nicht-länger-einen-Namen-trägt: Eine Geschichte des Betrugs"
  • "Die heißen Plätze Islamabads (Überall)"
  • "Frieden: Eine theoretische Abhandlung über die konzeptionellen Einflüsse in den Jahrhunderten."

3

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